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Unere Gezundheit

Transfer Factor und Immunität

Pest - Krankheit – Gebrechlichkeit – Tod
Dies sind nur einige Begriffe, die wir mit einem Immunsystem verbinden, das funktioniert, einer Immunreaktion, die nie zu spät auftritt und nie versagt, einem Zustand der Immunbereitschaft, die ständig darauf vorbereitet ist, einen gezielten Kampf gegen Eindringlinge in den Körper wie Keime, die uns krank machen, Bakterien, die für Infektionen sorgen, und Viren, die töten, zu führen.
Es ist eine feindliche Welt. Egal, wer wir sind, wo wir leben oder was wir tun, das Immunsystem ist unsere erste und letzte Verteidigungslinie. Egal, wie viel Geld Regierungen auf der ganzen Welt für Strategien gegen Pandemien ausgeben. Unabhängig von der angeblichen Verfügbarkeit oder Wirksamkeit von Antibiotika. Egal, wie viel Forschungsdollar in die Entwicklung von Impfstoffen fließen. Am Ende überragt eine Frage alle anderen: Wie stark ist Ihr Immunsystem?
Grundlagen des Immunsystems
Ihr Immunsystem hat drei Hauptfunktionen:
Waiter
1. die Erkennung von Eindringlingen in den Körper,
2. eine effektive Bekämpfung
3. sich an die Eindringlinge zu erinnern, wenn sie zurückkommen.
Obwohl dies wahrscheinlich nichts Neues ist, ist noch nicht allgemein bekannt, dass ein Molekül namens Transfer Faktor (TF) für die Speicherung der Informationen verantwortlich ist, die unser Immunsystem nutzt, um diese Funktionen auszuführen.
Transfer Faktor – „Intelligenz" des Immunsystems
Bei Transfer Faktor handelt es sich nicht um ein Vitamin, ein Mineral oder Kraut, sondern um ein Molekül, das den Kern des Intelligenznetzwerks unseres Immunsystems bildet, indem es Informationen über frühere Zusammentreffen des Immunsystems mit Bakterien, Viren und ähnlichem speichert.

Studien weisen jedoch darauf hin, dass Transfer Faktor mehr kann, als sich nur die Erfahrungen unseres Immunsystems „zu merken". Es liefert außerdem strategische Information über den besten Umgang mit Pathogenen, denen wir ausgesetzt sind, indem es die Aktivität der natürlichen Killerzellen stimuliert. Ähnlich dem im DNS – Molekül gespeicherten genetischen Code liefert das Transfer Faktor – Molekül Ihrem Immunsystem die Informationen die es benötigt, um:

1. ein Problem zu erkennen,
2. die Antwort Ihres Körpers abzugleichen,
3. die positive Immunfunktion zu beschleunigen.

Transfer Faktor. Die Geschichte
und warum Sie noch nichts davon gehört haben.
Während er sich im Jahr 1949 mit der Tuberkulose befasste, entdeckte Dr. H. Sherwood Lawrence ( ehemaliger Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten und Immunologie der New Yorker Universität, (1959 – 2000), dass er eine positive Immunreaktion von einem genesenen Spender auf einen naiven Empfänger übertragen konnte, auf jemanden, der nie mit der Tuberkulose in Berührung gekommen war.
Damals verwendete Lawrence weiße Blutkörperchen als Quelle für den Transfer Faktor, die er Patienten intervenös verabreichte. Obwohl Transfer Faktor von Forschern und Wissenschaftlern auf der ganzen Welt als wichtige Entdeckung gerühmt wurde, rückte Penicillin als Allheilmittel der westlichen Medizin gegen Krankheiten und Infektionen in den Mittelpunkt.
Niemand bestreitet die Rolle, die Antibiotika bei der Bekämpfung von Krankheiten spielen. Gleichzeitig sind mehr Fachleute als je zuvor um deren Effektivität besorgt, da die Keime immer intelligenter werden. Antibiotika ersetzen das Immunsystem, statt es zu stärken. Aus diesem Grund suchen Menschen nach alternativen Möglichkeiten zur Unterstützung und Förderung der Immunreaktion.
Seit der bahnbrechenden Lebensarbeit von Lawrence haben Tausende von wissenschaftlichen Studien die Wirksamkeit des Immunsystemmoleküls Transfer Faktor untersucht. Und in den letzten zwanzig Jahren haben wichtige immunologische Entdeckungen den Transfer Faktor – Wissenschaft revolutioniert:
Quellen
In den frühen Tagen der Transfer Faktor – Therapie waren Menschen die Spender und Transfer Faktor wurde dem Empfänger durch Injektion zugeführt. Erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhundert entdeckte die medizinische Wissenschaft die Wirksamkeit und Kompatibilität von Transfer Faktor aus tierischer Quelle. Heute wissen wir, dass Transfer Faktor, anders als Antikörper, artenübergreifend verträglich ist. Dies bedeutet, dass seine Vorteile universell sind. Als Folge können wir von Transfer Faktor von Tieren mit heroischen (unverwüstlichen) Immunsystemen profitieren.

Der Transfer Factor

der Transfer Factor

Unsere Gesundheit wird direkt von unserem Immunsystem beeinflusst.


Die Funktionsweise des Immunsystems beinhaltet sowohl das Erkennen von als auch die Erinnerung an fremde Substanzen, wie zum Beispiel Bakterien, Viren und Keime. Es reagiert auch, wenn ein „Eindringling" im Körper erkannt wird. Ein sich in Balance befindliches und gesundes Immunsystem ist ausschlaggebend für die Fähigkeit des Körpers, sich gegen Infektionen aller Art zu wehren. Alles, was wir tun können um unser Immunsystem zu stärken, kann helfen, unser tägliches Wohlbefinden zu garantieren. Ph.D.Richard Bennet, ein Immunologe sagte: "Es liegt in unserer Hand, unser Immunsystem gesund zu erhalten. Wenn wir etwas tun können, um uns alle gesünder zu machen, gibt es weniger Krankheit und weniger Leiden." Heute jedoch, tragen viele Faktoren zu einer allgemeinen 
Schwächung der körpereigenen Abwehr bei.
Kürzlich stattgefundene Untersuchungen gehen davon aus, dass Antibiotikum - im Allgemeinen als die größte medizinische Errungenschaft gesehen - langsam aber sicher versagt, da viele Krankheitserreger gegen Antibiotika resistent sind. Krankheiten verbreiten sich heute viel ungehinderter als jemals zuvor aufgrund der mangelhaften Gesundheitsvorsorge der zuständigen Regierungsstellen, der Verschlechterung der Wasserqualität und dem zunehmenden internationalen Reiseverkehr. Die immense Verbreitung von Infektionskrankheiten hat es sehr viel schwerer gemacht, gegen genau diese anzukämpfen. Glücklicherweise haben kürzlich gemachte Untersuchungen einen natürlichen Wirkstoff entdeckt, der in der Lage sein soll, Leben zu retten und die Lebensqualität vieler Menschen verbessern zu können.
Dem noch sehr neuen Wirkstoff wurde der Name „Transferfaktor" gegeben. Er wurde im Kolostrum (viskose Vormilch) und anderen Quellen gefunden. Dank diesem natürlichen Wirkstoff können Präventivmassnahmen ergriffen und Krankheiten geheilt werden.


Was ist der Transferfaktor?

Die Entdeckung des Transferfaktors ist das spannendste Ereignis für die Immunologie seit Jahrzehnten, Es stellt ein Paradebeispiel dar für die Art und Weise wie wir Gesundheitserhaltung und Krankheitsbekämpfung sehen. Transferfaktoren sind kleine Immun-Botschafter-Moleküle die von höheren Organismen produziert werden. Ihre Aufgabe ist es, Signale des Immunsystems zwischen Immunzellen weiterzuleiten und gleichzeitig „naive Zellen" über eine akute oder eine drohende Gefahr zu informieren. Bei der Geburt ist das Kind, was das Immunsystem betrifft, naiv. In der rauen und feindlichen Umwelt, in welcher sich ein Baby plötzlich wieder findet, können Mikroorganismen sehr schnell das neue Leben zerstören. Der naive Körper muss sehr schnell und wiederholt dahingehend erzogen werden zu erkennen, welche Zellen Freunde sind und welche nicht. Die Natur hält für diesen Prozess - als wichtigen Teil - den Transferfaktor bereit. Der Prozess beginnt beim Stillen des Neugeborenen mit der Vormilch - der ersten Milch, die die Mutter ihrem Kind gibt. Es ist eine äußerst reichhaltige und nahrhafte Milch. Man dachte früher, dass die Vormilch nur Ernährung im herkömmlichen Sinne sei: Fett, Proteine, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, etc. Dadurch wurde angenommen, dass Fertignahrung die Vormilch ersetzen könne und in den 50iger und 60iger Jahren wurden Mütter dazu ermutigt, ihre Kinder mit der Flasche großzuziehen. Das führte zu einem rasanten Anstieg von Allergien und einer Verschlechterung der Gesundheit bei Kindern. Heute wissen wir, dass die Vormilch sehr viel mehr ist als nur Nahrung. Vor der Geburt des Babys produziert der Körper der werdenden Mutter einen natürlichen „Immuncocktail", der in der Vormilch enthalten ist. Dieser „Cocktail" enthält Immunglobuline - große Proteine des Immunsystems welche jeweils spezifisch für eine Gruppe von Lebewesen sind. Das bedeutet, dass diese Antikörper nur in dem Körper wirken, der sie produziert hat. Das bedeutet, dass zum Beispiel Antikörper von Kühen nur im Immunsystem von Rindern wirksam sind. Sie würden nicht im menschlichen Immunsystem aktiv werden. Antikörper in einem fremden Organismus können allergische Reaktionen auslösen. Dies ist der Grund für die meisten Kuhmilch-Allergien beim Menschen. Vor kurzem hat man festgestellt, dass Vormilch auch noch andere Immunsystem-Botenstoffe außer den Antikörpern enthält. Der wichtigste Stoff ist der Transferfaktor. Dieser Wirkstoff löst keine allergische Reaktion aus und ist daher übertragbar auf jedes Lebewesen. Transferfaktoren, die von einer Kuh produziert wurden, sind für Hühner oder Menschen genauso effektiv wie für eine andere Kuh. Diese Erkenntnis könnte die Medizin revolutionieren und führte zu folgender Stellungnahme: „Der Transferfaktor wird eine wichtige Rolle in der modernen Medizin spielen, die - von AIDS bis Ebola - neuen Viren oder dem Wiederkehren von Krankheiten wie Tuberkulose gegenübersteht." Transferfaktor wurde erfolgreich bei der Behandlung von Viruserkrankungen, Parasitenbefall,  Autoimmunerkrankungen,Pilzerkrankungen, lebensbedrohlichen Erkrankungen, neurologische Erkrankungen und bakteriellen Erkrankungen eingesetzt. Um die Tätigkeit der Transferfaktoren in ihrem richtigen Zusammenhang zu begreifen, sollten wir uns zuerst noch einmal die grundsätzlichen Elemente des körperlichen Abwehrsystems anschauen.

Überblick über das Immunsystem

Das Immunsystem ist ein komplexes System mit mehr als einer Trillion Zellen. Es wiegt insgesamt etwa l kg. Es gibt drei Hauptkomponenten:

l.) Es hat die Fähigkeit, Fremdkörper wie Bakterien, Viren und Keime zu erkennen.
2.) Es behandelt jeden Krankheitserreger als Individuum.
3.) Wenn das Immunsystem einmal einen Fremdkörper erkannt hat, merkt es sich diesen

für alle Zeit und reagiert sofort, sollte dieser Eindringling den Körper nochmals befallen. Im Immunsystem gibt es zwei unterschiedliche Reaktionen auf abnormale oder fremde Substanzen. Die erste Reaktion beinhaltet die Produktion von Immunglobulin, die oft als Antikörper bezeichnet werden. Diese Reaktion wird die humorale Immunreaktion genannt und arbeitet gezielt gegen fremde Organismen wie Bakterien und Viren. Die zweite ist die zellulare Immunreaktion, oder „Zellvermittelte Immunität". Wie der Name schon sagt, hängt diese Reaktion von der Interaktion zwischen vielen verschiedenen Immunsystem-Zellen (Lymphozyten) ab. Diese Interaktion zwischen den Zellen zielt hauptsächlich gegen Körperzellen ab, die sich zu Krebszellen entwickeln oder mit einem Virus infiziert sind.

Als Antigen bezeichnet man jede Substanz, die das Immunsystem dahingehend stimuliert, Antikörper zu produzieren. Schätzungsweise kann unser Körper auf mehr als 100 Millionen verschiedene Antikörper reagieren. Viele bereits existierende infektiöse Wirkstoffe mutieren so, dass sie in einer komplett anderen Form in Erscheinung treten. Das ist der Grund, warum wir wiederholt anfällig für Viruserkrankungen wie Erkältungen und Grippe sind. Einige Erreger, z.B. der Malaria Erreger, mutieren rasend schnell um die körpereigene Abwehr zu umgehen. Das ist der Grund für das immer wiederkehrende Aufflammen der Krankheit, wie es von vielen Malaria-Erkrankten erlebt wird. Das Immunsystem muss auf jede Mutation, die das Erscheinungsbild eines Virus oder Erregers ändert, mit einer anderen Immunreaktion aktiv werden.


Der Transferfaktor und die Immunfunktionen


Um eine Kommunikation zwischen den Zellen zu ermöglichen, bedient sich das Immunsystem hormonähnlicher Substanzen, die Signale abgeben. Die Transferfaktoren sind eine Art solcher Immun-Kommunikations-Substanzen, die erst kürzlich entdeckt wurden. Während seiner Tuberkulose Forschung, entdeckte Dr. H. Sherwood Lawrence, dass eine Immunreaktion von einem Spender auf einen Empfänger durch eine Injektion eines Leukozytenauszuges übertragen werden kann. Es wurde vorausgesetzt, dass der Auszug einen Faktor beinhaltet, der in der Lage ist, die Immunität des Spenders auf den Empfänger zu übertragen. Lawrence nannte diese Substanz „Transferfaktor", wie sie auch jetzt von Wissenschaftlern genannt wird. Der Transferfaktor konnte bis heute, 50 Jahre nach Lawrence's Entdeckung nicht eindeutig identifiziert werden. Untersuchungen des Transferfaktors haben ergeben, dass er mehr als 200 verschiedene Transferfaktoren enthält. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten wurden Fortschritte in der Identifizierung der Grundstruktur des Transferfaktors gemacht. Dr. C.H. Kirkpatrick war in der Lage die Transferfaktoren an Antikörper anzubinden.

Der isolierte Transferfaktor wurde als kleines Peptid von ungefähr acht Aminosäure-Resten bestimmt. Bis heute wurden 18 verschiedene Aminosäuren gefunden, die durch Verbindung buchstäblich Millionen Transferfaktoren erschaffen können. Diese sehr kleinen Transferfaktor Moleküle beinhalten nur die Essenz der immunologischen Botschaft. Eine unausgereifte Immunreaktion braucht ca. 10-14 Tage bis sie völlig ausgereift ist. Das nennt man Hypersensibilität. Solch eine Verzögerung ist nicht immer gesund, wie jeder, der sich schon einmal mehrere Wochen mit einer Grippe oder einer Erkältung herumgeschlagen hat, bestätigen kann. Transferfaktoren können helfen, weil sie sowohl Auslöser/Helfer-Funktion (Auslöser-Faktor) als auch die Unterdrücker-Funktion (Unterdrückungsfaktor) enthalten. Der Auslöser Faktor ist der Bestandteil des Transferfaktors, der offensichtlich eine ausgereifte Immunreaktion vom Spender zum Empfänger weitergibt. Die Transferfaktoren veranlassen eine Immunreaktion in weniger als 24 Stunden. Trotzdem wäre eine überaktive Immunreaktion auf harmlose Stoffe, wie Pollen oder unsere eigenen Körperzellen, nicht gesund Eine Unterdrückung solcher Überreaktionen hilft, Allergien zu kontrollieren und Autoimmunerkrankungen vorzubeugen. Deshalb sind sowohl der Auslöser-Faktor als auch der Unterdrückungs-Faktor Teile, die unser Immunsystem regulieren und im Gleichgewicht halten. Bei einem Kind, das gestillt wurde, wird die Immunität schnell aufgebaut. Kinder, die nicht gestillt wurden, weisen eine höhere Anfälligkeit für Infektionskrankheiten und Allergien auf.

Kolostrum, die erste Milch die von der Mutter produziert wird, ist eine sehr ergiebige Quelle für Transferfaktoren. Die Rolle der Transferfaktoren in der Vormilch ist es, dem kindlichen Immunsystem die Erkennungscodes für feindliche Eindringlinge einzuprägen. Wie schon erwähnt, Transferfaktoren sind anders als Immunglobuline nicht spezienabhängig. Das bedeutet, dass ein Transferfaktor von einem Wesen in einem anderen genauso effektiv wirkt. Das bedeutet ebenfalls, dass Transferfaktoren nicht allergieauslösend sind. Zusätzlich hat man herausgefunden, dass die Transferfaktoren der Vormilch - egal ob oral oder durch Injektion gegeben - gleich wirksam sind. Es hat sich auch gezeigt, dass die orale Gabe von Transferfaktor-Präparaten völlig unbedenklich ist. Kinder und ältere Personen sind die zwei Risikogruppen für Infektionsanfälligkeit. Die orale Gabe der Präparate ist sehr einfach und wird von diesen zwei Altersgruppen gut angenommen

Interview

Interview mit dem leitenden Immunologen des Irkutsk Gebiet, dem Akademiker der Europäischen Akademie der Naturwissenschaften,
Herrn Gorodiski Bogdan Vladimirowisch


 -  Wie lange wenden den Transfer Faktor an und benutzen Sie ihn selbst?

Schon seit 4 Jahren. Das ist ein seriöses Präparat. Eigentlich ist er schon als Präparat länger als 60 Jahre bekannt. Es gibt Monografien zum Transfer Faktor.  Es ist unverständlich, warum man diese Diskussion angefangen hat - „ Wie seriös ist es?“ es ist sehr seriös! Und das ist so seriös, dass es keine Zweifel gibt. Jeder Immunologe kennt den Transfer Faktor. Die Frage war 700 $ wert, als er aus den menschlichen Leukozyten gewonnen wurde. Darum ist das eigentlich ein teures und  ein seriöses Präparat. Dass es eine vielseitige Wirkung auf menschlichen Organismus hat, ist längst bekannt und wurde in verschiedenen Ländern durch mehrere Studie bestätigt.

Aber im Prinzip, ist das keine Nahrungsergänzung, sondern ein seriöses medizinisches Präparat. Und das sagt Ihnen jeder gute Immunologe. Es gibt  keinem gelichwertiges analogen Präparat zu diesem, weil seine Wirkung so vielseitig ist.  Von den Zellen des Knochenmarktes bis zu immunen peripherischen und nicht nur immunen peripheren Zellen.
Was kommt heute auf die erste Stelle? In wieweit ist das Präparat für uns interessant?
Heute fangen wir an zu verstehen, dass das  wichtigste Präparat ist, dass die Regeneration der Organen und Stoffen fördert. Das heißt die Vorbeugung der Alterung, die Vorbeugung der Fibröse, Sklerose, alles was Sie wollen.
Wir wissen, dass die Zellen unseres Organismus zwei, drei, im Maximum vier Monate leben. Es gibt ständigen Umtausch und Erneuerung. Das heißt, die alten Zellen werden durch neue ersetzt. Woher kommen die neuen Zellen? Aus dem Knochenmark. Das sind die eigentlichen Stammzellen. Sie werden wie Postpakete durch den ganzen Organismus geschickt und dann geht die Arbeit los – die Organe und Systeme werden regeneriert. Es läuft der ständige Umtausch. Im Endeffekt produziert ein Mensch im Laufe seines Lebens fast zwölf Tonnen Zellen. In der Leber, in den Lungen findet ständige Erneuerung statt. Die Schlüsselrolle an diesem Prozess hat der Transfer Faktor, er ist ein Informationsvermittler.

Warum ist die Funktion des Immunsystems so wichtig?
Wir sollen uns festlegen.
Erstens – die schlechte Funktion des Immunsystem ist die Ursache aller Infektionskrankheiten.                       Zweitens – allergische Krankheiten, 95% aller Allergien - das ist die schlechte Funktion des Immunsystem.
Drittens – autoimmune Krankheiten, praktisch alle  sind das Ergebnis des Scheiterns des Immunsystems.
Quantitativ – das sind 1000 bis 3000 Krankheiten, die vom Immunsystem abhängig sind. Wunden heilen  nicht, weil sie keinen entsprechenden Befehl von den Lymphozyten erhalten. Reichen diese Befehle nicht aus, sind die Folgen- hypopigmentierte und hyperpigmentierte Flecken- auch Mangel an Immunität.
Jegliche Regeneration passiert nicht ohne das Immunsystem. Verwachsungen sind auch das Produkt des defekten  Immunsystems. Wir wissen, dass das ganze Immunsystem, alle Zellen unseres Körpers anfangen im Knochenmarkt. Genau dort befinden sich unsere Vorfahren – die Stammzellen. Ich möchte noch mal erinnern, unsere Zellen leben nur von 19 Tagen bis 3 Monate, sie werden ständig erneuert und ersetzt. Im Laufe des Lebens produzieren wir ca. 12 Tonnen Zellen und 30 Tonnen Mikroben!

Wo befindet sich der Hauptorgan des Immunsystems – der Thymus?
Er erfüllt Hormonfunktion, hier reifen manche Hormone und andere Hormone werden produziert, mit deren Hilfe unsere Blutzellen reifen. Dann gelangen sie ins Blut und fangen an uns zu schützen – gegen Viren, gegen Mikroben usw. Deren Hauptfunktion ist der Schutz gegen alles was fremd ist und in unseren Körper gelangt, auch gegen eigene Zellen, die „fremd“ geworden und bösartig sind. Sie sollen das alles entdecken und die Funktion der immunologischen Wache über unser inneres Umfeld erfüllen
Die Regeneration des Thymus erlaubt uns das Endokrinsystem und das peripherische Blut zu regenerieren. Das ist das Verantwortungsgebiet des Immunsystems.
Wir bestehen aus den Zellen, die nur 2-3 Monate leben, dann sterben sie und werden von den anderen Zellen ersetzt. Diese abgestorbenen Zellen können sich bis 6 Monate im Blut befinden, weil es die Fermente, die diese Zelle verarbeiten sollen, fehlen. Aber sie werden vom Immunsystem als „fremde“ erkannt und es fängt an gegen sie die Antikörper zu produzieren, gegen die Schilddrüse, gegen die Leber usw. Es gibt heutzutage keinem Organ, gegen das es keine Antikörper gibt.

Warum gibt es heutzutage in Amerika so eine schwierige Situation mit der Alzheimer-Krankheit? Fast die Hälfte der Bevölkerung über 60 Jahre leidet an Alzheimer-Krankheit. Bald wird das ganze Land psychisch krank!  Und das ist, weil das Fleisch das sie dort haben ein Hormonfleisch ist.  Sie haben die Tiere mit Hormonen gefüttert,  um Profite zu erzielen. In zwei Monaten wurden die Giganten gemästet. Gott sei Dank, wir gehen einen anderen Weg….
- Hilft der Transfer Faktor dem Organismus sich selbst zu reinigen oder braucht man zusätzliche Mittel?
So ist es! Das ist der Sinn der Sache! Im Organismus gibt es immer eine Infektion. In unseren Stoffen werden 1,5 Kilogramm von Mikroben aufbewahrt. Können Sie sich das vorstellen? Wenn wir anfangen das Immunsystem zu unterrichten, sterben diese Mikroben natürlich ab. Dann sollten sie entfernt werden. Körper schafft es nicht alleine. Entsteht eine Vergiftung. Die Verschlechterung des Zustandes ist immer der Fall. Aber man braucht keine Angst zu haben. Man soll der Verschlechterung des Zustandes einfach vorbeugen, damit die leichter verläuft. Die Durchführung der Entgiftung ist unbedingt notwendig. Die Menschen, die an ernsthafte Krankheiten leiden, müssen das unbedingt tun. Besonders diejenige, die an onkologische oder allergische Krankheiten leiden.

Praktisch ist heutzutage bei jedem Menschen das innere Umfeld verschmutzt. Ich meine die Zelle, die Flüssigkeit, die sich zwischen den Zellen befindet, das Blut, die Lymphe usw. So verschmutzt, dass die Stoffwechselprozesse  nicht normal stattfinden können. Sodass die medizinischen Präparate und Vitamine, die wir einnehmen, nicht in die Zelle gelingen können, weil die Membran verstopft ist.
Deswegen klagen die Menschen oft, dass sie die Medikamente einnehmen, aber es keine Wirkung gibt! Das Präparat kann nicht in die Zelle gelingen, weil sie so verschmutzt ist. Um zu wirken muss das Präparat gegen die Rezeptoren der Membran „schlagen“, und auf die Zellwand wirken, aber dort ist alles mit metabolischen Produkten verstopft.

Heutzutage ist der menschliche Organismus mit sehr gefährlichen Stoffen verschmutzt.  Besonders gefährlich sind Dioxine  und dioxinähnliche Gifte. Wir unterschätzen die Wirkung dieser Dioxine, aber sie sind in der Natur und  in Lebensmitteln verbreitet. Sie befinden sich  in jedem Organismus in großen Mengen.

Das sind die giftigen Substanzen, deren Halbwertszeit 6 bis 13 Jahren beträgt, sie sind fettlöslich, d.h. sie gelangen in den Organismus und lösen sich in den Fetten. Das Fett, werte Kollegen, das sind – Knochenmark, Rückenmark, das sind die endokrinen Drüsen usw. Dort verbleiben sie eine längere Zeit und es gibt keine Möglichkeit sie aus dem Körper zu entfernen. Heutzutage  verfügt die moderne Medizin über solche Methodik noch nicht.

Warum sind diese Substanzen so gefährlich? Ein Beispiel: hat der Organismus ein Hormon produziert – Dioxine haben es zerstört; hat der Organismus Vitamine produziert – das Gleiche passiert, ein Ferment – die gleiche Situation. Dann kommt der Moment, in dem ständig Hormone, Vitamine und Fermente fehlen. Und dann entsteht ein gefährliches Syndrom – Syndrom der chronischen Müdigkeit. Die wichtigste Gefahr der Dioxine liegt in der Zerstörung und Splitterung lebenswichtiger biologisch aktiver Substanzen. Ohne diese Substanzen ist die normale Funktion unseres Organismus unmöglich.

Ich möchte besonders unterstreichen, dass dies vor allem für übergewichtige Menschen gefährlich ist. Das Übergewicht an sich ist nicht so wichtig (sicherlich es ist eine Belastung für Herz und Kreislauf), das Wichtigste ist aber, dass diese Menschen viel mehr Dioxine haben, als andere, weil sie viel mehr Fett haben. Stellen Sie sich einen 3 cm großen Tumor vor! Kann er ohne eine Operation entfernt werden? Wie? Indem, dass das Immunsystem normal zu funktionieren anfängt, weil wir den ganzen Infektionsherd aus der Leber, aus dem Blut und auch aus dem Inneren der Zelle entfernt haben. Das sind die notwendigen Voraussetzungen für die Entgiftung. Erst Entgiftung und nach einiger Zeit oder parallel verschreiben wir den Transfer Faktor. So vergrößert sich die  Wirkung. Das eine Verschlechterung des Zustandes vorkommt, gibt es keine Zweifel. Alle Verschlechterungen des Zustandes sind immer die Heilung. Egal welche Krankheit wir nehmen: Allergie, autoimmune Krankheiten, Hepatitis. Es gibt keine Zweifel.

- Menschen mit Allergien wenden sich sehr oft an Sie? Wie lange soll man bei den Allergien den Transfer Faktor  einnehmen? Wie oft? Soll man zum Transfer Faktor nach einiger Zeit zurückkehren?
Wir sprechen nicht von der Verbesserung des Zustandes des Patienten. Wir sprechen darüber, wie kann man den Patienten heilen. Das ist unser Ziel. Was haben wir gemacht, wenn wir Suprastin oder ein anderes Präparat eingenommen haben?  Wir haben die Symptome für eine bestimmte Zeit beseitigt. Nächstes Jahr, wenn alles blüht, fängt alles wieder an. Unser Ziel ist den Patienten zu heilen. Und das ist sehr ernst, weil das Problem nicht auf dem Niveau des Knochenmarktes ist. Das Problem ist im Hypothalamus und es geht in das psychische Gebiet. Wir haben heute eine sehr primitive Vorstellung über die Entwicklung dieser Krankheiten. Eigentlich ist das viel ernsthafter, als Sie denken. Weil schon auf dem Niveau, auf dem wir arbeiten, die Veränderung des Knochenmarkes, das Produzieren  der Stammzellen und die Regeneration der Stoffe eine Menge von Problemen löst. Transfer Faktor löst genau diese Probleme. Alles andere sind Folgen. Allergie und autoimmune Krankheiten sind auch mit den Veränderungen im Magen-Darm-System und in der Bauchspeicheldrüse verbunden. Wir nennen das verschiedene Enzymopathien, weil es an verschiedenen Fermenten mangelt und nicht alles im Vollen und Ganzen verdaut wird.

   -  Wie oft soll man den Kurs der Einnahme des Transfer Faktors wiederholen und wie lange soll er dauern?

So wie man Glück hat. Alles hängt von dem Ausgangszustand ab. Minimum 3 Monate. Was Wiederholung betrifft es ist so: war man in Tschernobyl, hat man in einem Unternehmen gearbeitet, wo man mit giftigen Substanzen zu tun hatte, dann ist es was anders. Wenn man zum Beispiel in der Radiologie gearbeitet hat, wo der Knochenmarkt schon längst betroffen ist – dann haben wir die dritte Situation. Oder wenn man sein ganzes Leben unter normalen Zuständen gelebt  hatte. Manchmal wenden sich die Menschen überhaut nicht an die Ärzte. Es ist gut, wenn sie zum 60-sten Lebensjahr sich an die Ärzte wenden  und dann sterben sie und wissen nicht woran.

Nehmen Sie Sankt – Petersburg, wo es Leukämie gibt, wo die Radioaktivität sehr hoch ist. Nehmen Sie das Baltische Meer, wo Fischfang verboten ist. Deswegen alles hängt von dem Ausgangszustand ab. Wir sagen immer – behandeln bis zum klinischen Ergebnis. Darum sind alle diese Klischees, wenn man sagt, dass der Patient soll 2 Wochen, 1 Monat, 2 Monate behandelt werden, sind unseriös. Die Menschen sind sehr verschieden. Wenn ich einen Test durchführe, dann sagt das Gerät, dass der Patient das Präparat heute nicht braucht. Aber Organismus sagt: „ Ich brauche es heute.“  Wir geben das Präparat dem Patienten 3 Monate. „Warum?“- fragen Sie. Bei dem anderen Patienten sind 3 Monate vergangen und der Organismus sagt: „ Ich will mehr.“  Das ist wie in der Homöopathie – es gibt verschiedene Menschen und es gibt verschiedene Herangehensweisen, abgesehen von Kinder und älteren Menschen. Es sollen absolut verschiedene Herangehensweisen angewendet werden, besonders was die Häufigkeit und die Länge der Einnahme betrifft.
Kinder sind  die perspektive Richtung für den Transfer Faktor. Wie viele Enzephalopathien gäbe es heute nicht, wenn die Kinder den  Transfer Faktor eingenommen hätten! Er wirkt nicht nur auf das Immunsystem, sondern auch auf den Kopf und Hypothalamus.

-  Es gibt eine sehr häufige Frage:  Transfer Faktor  wird aus der Erstmilch der Kühe und Eigelb gewonnen. Hat es eine negative Wirkung auf den menschlichen Organismus?

Damit haben wir kein Problem. Es ist bekannt, dass der Sinn der Sache in Daltonen liegt. Für einen Menschen sind 6,7,8 Tausend von Daltonen kein Problem. Aber bei 15, 20, oder 100 Tausend von Daltonen, verschiedenen Eiweißen, entsteht die Allergie. Wir wissen, dass Transfer Faktor eine Kette aus den 44 Aminosäuren ist und das ist dort ganz wenig von Daltonen gibt, so dass es keine Allergie sein kann, keine Antikörper, keine Interferone sein können. Das verhindert ein sehr kleines Molekulargewicht des Transfer Faktors. Es gibt keine Allergie auf Hühnereiweiß, weil das Gewicht der Daltonen sehr klein ist. Bei dem Gewinnen des Transfer Faktors wird für die Erstmilch ein spezielles Sieb verwendet, so werden die Partikel, deren Gewicht höher ist, entfernt.

-  Wenn manche Menschen anfangen den Transfer Faktors einzunehmen, bekommen sie ein Hautausschlag. Warum? Können sie, als Immunologe, diese Prozesse erklären? Könnte es die Folgen der Verschmutzung des Organismus sein?
Ja. Klar, das ist die Verschmutzung. Egal was für einen Menschen wir nehmen. Wir finden immer etwas. Lamblien finden wir? Ja , Hundert Prozent. Opistorchose finden wir? Ja. 95% der Bevölkerung Russlands hat heute Askariden.  Es ist haarsträubend, wenn wir alles was wir in unserem Körper haben, zählen. Fast 500 Gramm von Gelminten hat jeder Mensch. Was passiert, wenn das Immunsystem anfängt richtig zu funktionieren? Es gibt unspezifische und spezifische Allergien. Spezifische Allergie – das ist wenn Sie Erdbeeren gegessen haben und in 5 Minuten eine Reaktion haben, den Hautausschlag. Die Ursache ist- zu viel von dem Immunglobulin E in den Erdbeeren. Und was ist wenn die Haut nicht so schön ist und juckt? Sie hat auch zu viel von dem Immunglobulin E, weil Opistorchose eine enorme immune Belastung ist. Aber dort befindet sich kein Immunglobulin E und es juckt. Langsam, aber lange in der Sommerzeit, weil die Haut sehr verschmutzt ist. Dort befinden sich die Substanzen, die die Gelminte produzieren.
Was wollen Sie eigentlich? Transfer Faktor ist ein seriöses Präparat. Er zwingt die Gelminte den Körper zu verlassen und er fängt mit dem Knochenmark an und reinigt das Blut.


- Das heißt, dass wenn das Immunsystem richtig funktioniert, gibt es wenige Gelminte im Organismus?

Sicher! Sie sollen gar nicht im Organismus sein. Ein durchschnittlicher Mensch hat 5 Kilogramme verschiedener Mikroorganismen im Darm. Und nicht alle sind gut und nützlich.
Wenn man keinen Stuhlgang länge als 16 Stunden hat – dann ist das eine Verstopfung. Denken Sie nicht, dass es normal ist wenn man 2 Tage nicht auf der Toilette war. Das ist keine Verstopfung, das ist eine schnelle Verschlechterung des Zustandes der Patienten, weil es dort nicht  5, sondern - 9-10 Kilogramm verschiedener Mikroorganismen gib! Es gibt Menschen, die ein Mal in der Woche auf die Toilette gehen. Sie haben eine sehr starke Vergiftung und bis zum 20 Kilogramme verschiedener Mikroorganismen im Darm. Dazu kommen die Gelminte und andere Probleme. In diesem Fall können wir nicht über die Gesundheit sprechen.
Nehmen wir einen durchschnittlichen Menschen über 40. Normalerweise hat er um 20% reduzierte Menge der Fermente, die man für das Verdauen braucht. Über was für eine Verdauung ist die Rede?

Und wer von Ihnen isst nach 19 Uhr? Ja, alle wissen, dass es schädlich ist, aber fast alle essen spät. Die Leber funktioniert nach 19 Uhr nicht, Bauchspeicheldrüse – funktioniert nicht, die sind wie ein Laden – mit einem Schlüssel geschlossen und das ist wahr! Was passiert mit dem Essen, das in den Organismus gelingt, nachdem es verdaut ist? Es geht erst mal in den  Dünndarm und bis Morgen in den Dickdarm. Das ist ein Umfeld für die Ernährung und Entwicklung von den Mikroorganismen, über die wir schon gesprochen haben. Sie stehen Morgen auf mit Kopfschmerzen. Was ist das für ein Leben! Ich bitte Sie darüber nachzudenken, werte Kollegen. Nach 19 Uhr darf man nicht essen, auch wenn man es sehr will, besonders Süßes. Maximum darf man Saft, oder Kefir. Alle schädlichen Mikroben im Darm lieben Süßes. Candida, Staphylokokken, Streptokokken können nicht ohne Süß leben!

Das Problem der Verstopfungen ist nicht nur ein Problem der  Dysbakteriose, ist ein Problem der Peristaltik –der  Muskeltätigkeit des Darmes. Die Ursache liegt vor allem in schlechter Funktion des vegetativen Nervensystems. Die Impulse des Gehirns kommen nicht durch.
Das ganze Immunsystem, das Nervensystem hängen von der Darmfunktion ab. Ohne normale Darmfunktion fällt der ganze Organismus auseinander.

- Kann man den Transfer Faktor  mit den anderen Immunmodulatoren vergleichen?

Ja, sicher. Transfer Faktor ist der stärkste. Wir haben heute viele Immunmodulatoren und ich kann sie Ihnen nennen. Ich unterrichte Immunkorrektur an der Hochschule für die Weiterbildung der Ärzte ungefähr 12 Stunden. Das sind sehr verschiedene Richtungen, von genetischer Ingenieurie  bis zu verschiedenen Präparaten, die pflanzliche und tierische Herkunft haben, Das sind synthetische,  tierische und bakterielle Präparate, die schon längst erforscht sind.  Wir benutzen sie in Kombinationen. Zum Beispiel : Natriumnuklinat. Ein wunderbares Präparat, das wir schon seit 40 Jahren benutzen. Eine wunderbare Sache, funktioniert perfekt. Darinat wirkt sehr tief. Ich möchte, dass Sie verstehen, woran das Besondere des Transfer Faktors liegt. Wir haben sehr viele Präparate, die aus dem Thymus der Kälber, sibirischer Hirsche und anderen Tiere, gewonnen werden. Das sind sehr starke Präparate. Es gibt eine ganze Liste davon. Aber das sind alles Hormone! Man nahm die Aminosäuren, aus denen die Präparate bestehen, hat 2 davon entnommen und ein synthetisches Präparat Timogen produziert. Es ist 100 Mal effektiver, als alle andere Präparate. Timogen in Tropfen kann man einfach in der Apotheke kaufen.
Bei jeder Erkältung sagen die Ärzte: „ Geben Sie den Kindern, nehmen Sie selbst. Es ist nicht schädlich.“  Aber das ist ein Thymushormon! Brauchen wir so eine Wirkung für ein keines Kind, wenn es so effektiv ist? Natürlich nicht! Im Falle des Transfer Faktors, haben wir ein Präparat, das noch seriöser ist, aber eine natürliche Herkunft hat. Und dabei -keine Nebenwirkungen. Wir haben das ganze Leben Milch getrunken und es ist nichts passiert. Eier haben wir auch das ganze Leben gegessen und es ist nichts passiert. Allergie wächst heute, weil die Bevölkerung mit Hühnereiweiß  bewusst immunisiert wurde. Das brachte Millionen von Menschen zur Allergie gegen Eier. Deswegen gibt es heutzutage so viele Allergien. Mit  Transfer Faktor haben wir die reine Reihenfolge von Aminosäuren, die zu keiner Allergie führt. Das ist das Besondere. Wenn man den Transfer Faktor mit anderen Präparaten vergleicht, dann ist der Transfer Faktor ein seriöses Präparat. Ich würde sagen, er gehört zur genetischen Ingenieurie. Er ist eigentlich ein Immunmodulator, aber er beeinflusst Prozesse vom Knochenmark bis zu den Leberzellen.

-  Beeinflusst im guten Sinne?

Sicher. Wie sonst?


- Die Immunologen sagen sehr oft, dass man sich nicht in die Funktion des Immunsystems einmischen darf? Ist es nicht so, dass die Ökologie sich einmischt?
Das ist nicht richtig. Wir sollen unserem Immunsystem helfen. Sie können sich vorstellen, dass unser Leben heute nicht steril ist. Über 50% der schwangeren Frauen sind infiziert. Wir finden heute Herpes, Chlamydien, Toxoplasmen. Auch im Gehirn, in den Hoden finden wir Viren. Das spricht dafür, dass die Barrieren zerstört sind.

Es ist unseriös zu sagen, dass das Immunsystem geschützt ist. Es hat den Schutz, den es braucht nicht. Darum sind 30% aller onkologischen Erkrankungen- onkologische Erkrankungen des Gehirns. Das Gehirn ist ein Heiligtum. Das spricht dafür, dass die Barrieren zerstört sind. Und es ist gar nicht klug zu sagen, dass man das Immunsystem nicht unterstützen soll. Man soll es unterstützen, besonders bei den Kindern, älteren Leuten und schwangeren Frauen. Transfer Faktor – das ist ein Faktor der Ersetzens Therapie! Er hilft die Teile des Immunsystems zu aktivieren, die nicht funktionieren. Das Wichtigste ist aber – die Informationswirkung. Die ist stärker, als die physische Wirkung. Wir essen mit Ihnen die Kilos von der Erstmilch nicht. Transfer Faktor ist schon keine Ersetzentherapie, er ist die Informationswirkung.

-  Sie haben die Erstmilch erwähnt. Manche Unternehmen, die Nahrungsergänzungen produzieren, behaupten, dass sie die Erstmilch haben oder die Präparate mit der Erstmilch haben. Sind das gleiche wie Transfer Faktor?

Nein, natürlich nicht. Was ist das die Erstmilch? Man hat die Erstmilch genommen und sie getrocknet. Sicher das sie das Immunglobulin A , das die Schleimhaut bedeckt, enthält. Aber sie enthält sehr wenig vom Transfer Faktor. Null Komma null Eins. Das sind sehr verschiedene Sachen.

-  Sie haben gesagt, dass Transfer Faktor bei den neurologischen Erkrankungen funktioniert.

Wir haben einen Begriff, der vergessen wurde. Das ist Neuroimmunologie. Das heißt, dass wir die Immunologie der Nervenzellen erforschen. Es wurde festgestellt, dass die Hautantigene, Immunsystemantigene, Nervensystemantigene sehr viel Gemeinsames haben. Als angeschaut wurde, woher sie kommen, wurde festgestellt, dass sie aus einem Fötusblatt stammen,
Die Hautkrankheiten sind ein Beweis dafür, dass es dem Nervensystem immer schlecht geht. wenn es der Haut nicht gut geht. Das spricht dafür, dass wir die Haut, als „den klaren Indikatoren“ sehen, aber, was wir nicht sehen, dann  dass, was mit den Nerven- und Immunsystemen passiert. Das spricht dafür, dass durch Transfer Faktor auf das Knochenmark, auf die Stammzellen und auf die Nervenzellen gewirkt wird. Deswegen übernimmt der Hypothalamus die Verantwortung für alle Prozesse: für Körpertemperatur, Stoffwechselprozesse usw. Indem wir die Funktion vom Hypothalamus wiederhergestellt haben, geht der Prozess mit der kosmischen Geschwindigkeit  los– keine Zweifel. Transfer Faktor stellt nicht nur den Hypothalamus, sondern auch das gleiche Nervensystem wieder her.

-  Praktisch alle Menschen, die anfangen Transfer Faktor einzunehmen, sprechen von eine Energiewelle, als ob sie 10 -15 Jahre jünger geworden sind.

Nicht sofort. Aber es gibt keine Zweifel, dass das ein gerontologischer Effekt ist. Wovon ist die Regeneration der Zellen abhängig? Je schneller die Zellen getauscht werden, desto besser geht es dem Organismus. Wenn es eine Verzögerung gibt, dann verläuft der Alterungsprozess schneller. Die Fibröse entsteht, das Herz wird mit allen Folgen sklerotisch. Die Leber, von der alles abhängt, ist in der gleichen Situation. Es gibt keinen Stoffwechsel. Was soll man tun? Wenn die Zellen 3-4 Monaten leben sollten, aber sie leben 5-6 Monate und werden nicht entfern, bedeutet das, dass ein Teil der Leber nicht funktioniert. Wenn die  Leber- unser Hauptbiochemisches Labor- funktioniert nicht, dann entsteht gar nicht und wird nichtentgiftet und entsorgt. Die  Leber ist unser biochemisches Labor.

- Bei der Benutzung des Transfer Faktors gibt es viele guten Ergebnisse bei Myomen und Mastopathie.

Klare Sache. Transfer Faktor löst dieses Problem ganz einfach, in dem man den Hypothalamus und die Leber wiederherstellt. Warum entstehen Myome und Mastopathie? Es gibt zwei wichtigsten Ursachen: die erste ganz banal- Hyperöstrogene. Eine Frau produziert die mehr, als sie an Östrogene braucht. Die Zielscheibe für die Östrogene sind die Gebärmutter und die Milchdrüse. Erstens ist die Frau ständig sexuell besorgt, dass sie keinen Mann hat, zweitens der Überfluss von Östrogenen wird nicht in der Leber zerstört. Alles banal und einfach. Das ist seit Langem klar und ist verständlich. Woher kommen die Östrogene? Sie werden in den Eierstöcken produziert. Stellt man den Hypothalamus wieder her und das Problem ist weg. Zweitens- die Wiederherstellung der Leberfunktion. Auch wenn eine Frau ganz verrückt ist, dass sie keinen guten Sex hat, der Überfluss von Östrogenen wird in der Leber bei der normalen Leberfunktion zerstört. Ich möchte noch etwas unterstreichen.  Myome und Mastopathie sind die Prozesse, die man zurücksteuern kann. Klar, kann man die Myome wegoperieren, aber man kann diese Probleme anders lösen und das ist nicht schwierig.

- Wie lange empfehlen Sie Transfer Faktor vorbeugend zu nehmen?

Wenn wir über die Programme der Vorbeugung sprechen, dann sollte man  Transfer Faktor immer in den sehr schlechten Zeitabschnitten, vor allem in Frühling und im Herbst, besonders im Herbst, einen Monat lang benutzen. Das ist sehr individuell. Wenn der Patient ein Allergiker ist und hat autoimmune oder onkologische Krankheiten, dann gibt es keine Frage – einnehmen oder nicht. Eindeutig 3 Monate lang oder länger einnehmen. Andere Varianten existieren nicht. Alles ist sehr individuell.

- Wenn man in einer sehr verschmutzten Stadt lebt, zum Beispiel in Moskau oder in Sankt-Petersburg, bedeutet das, dass man Transfer Faktor regelmäßig einnehmen sollte?

Nein, ich empfehle das nicht. Man soll die Funktion des Immunsystems nicht ersetzen. Sie soll sich anstrengen und selbständig funktionieren. Ich empfehle ab und zu  Pausen für 2-3 Monate  zu machen. Das ist individuell.